Im Matratzenhimmel

Die Welt der Matratzen ist eine Welt für sich: Drei nam­hafte Spezialisten aus dem deutschsprachigen Raum setzen Standards und entwickeln hervorragende Produkte. – Foto: Träumeland

Punktelastizität, Formstabilität, Taschenfedern, Klimakomfort und Co.: Wer sich über das Thema Baby- und Kindermatratzen informieren will, stößt auf viele Fachbegriffe und manche Fragen. Dabei ist zu empfehlen, die Vorbereitung für eine gute Nachtruhe nicht zu verschlafen. Matratzen kosten Geld, aber gerade Babys und Kleinkinder verbringen auch sehr viel Zeit im Bettchen. Die Investition rechnet sich daher auf jeden Fall – und Ihr Kind sollte es Ihnen wert sein. 

Hart oder weich?

Neben dem Merkmal einer guten Luftdurchlässigkeit ist der Härtegrad ein wichtiges Kriterium bei der Kaufentscheidung. Babys brauchen eine andere Härte als Kinder und die wiederum eine andere als Jugendliche. Viele Matratzen für Kinder und Jugendliche sind mittlerweile doppelseitig nutzbar. Die unterschiedlichen Härtegrade auf der Kinder- und Juniorseite schenken der Matratze eine längere Nutzungsdauer. Zudem sollte man zur Sicherheit und für eine gute ergonomische Entwicklung des Kindes stets bedenken: Eine Matratze sollte nie gebraucht gekauft werden! 

Eine sichere Schlaf­umgebung

Rückenlage: Zum Schlafen sollten die Kinder auf dem Rücken gebettet werden.
Raumtemperatur: Das Zimmer sollte zum Schlafen zwischen 16 und 18 °C warm sein. Regelmäßiges Stoßlüften ist empfehlenswert.
Schlafsack statt Decke: Einen Schlafsack kann sich das Kind im Gegensatz zur Decke nicht versehentlich über den Kopf ziehen.
Kein Krimskrams: Kissen, Kuscheltiere und Schnullerketten sind niedlich, gehören aber sicherheitshalber nicht ins Babybett.
Atmungsaktive Matratze: Liegt ein Kind doch mal in der Bauchlage, lassen luftdurchlässig gearbeitete Modelle der Matratzenspezialisten die Atemluft zirkulieren.

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