Auf hohem Stuhle

Immer neu, immer modular: Der „Clikk“ von Stokke lässt sich ebenso wie der allseits beliebte „TrippTrapp“ in mehreren Altersstufen nutzen.

Mit am Tisch bei den Erwachsenen zu sitzen und am Mahl und Tischgeschehen teilzunehmen, gehört zu den frühen, emanzipierenden Lebensetappen eines jeden Kindes. Der wohl am weitesten verbreitete Hochstuhl, der dabei hilft, Kinder sicher auf Augenhöhe zu hieven und über die Jahre mitwächst, ist das „TrippTrapp“-Modell von Stokke. Dabei gehört der in vielen Haushalten mit IKEA-artiger Verbreitungsdichte anzutreffende Stuhl preislich in die Oberklasse.

Daran orientieren sich natürlich auch andere Anbieter. Zugleich gibt es preislich durchaus attraktivere Modelle von Herstellern wie Tissi oder Treppy, die ebenfalls aus robustem Buchenholz gefertigt werden. Ein guter Stand, Kippsicherheit, aber auch Abwaschbarkeit (Spinat lässt grüßen) und vor allem die Fähigkeit zum Mitwachsen sind Kriterien, die einen Hochstuhl ausmachen.

Mancher legt auch Wert auf (feststellbare) Rollen oder auf die Möglichkeit, den Stuhl platzsparend zusammenklappen zu können.

Meist bieten Hersteller auch passendes Zubehör, zum Beispiel, um einen Hochstuhl mit einer Babywippe zu ergänzen. Farbvarianten machen Lust darauf, den Stuhl auf die Einrichtung des Esszimmers abzustimmen. Modelle wie „Nomi“ bieten mal einen etwas anderen Look.  

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