Fiebermessen in der kalten Jahreszeit

Gerade wenn die Kleinen krank sind, ist jede Stunde Schlaf willkommen. Dennoch muss man von Zeit zu Zeit einmal Fiebermessen Mit dem intelligenten Schläfenfieberthermometer „Thermo“ des französischen Herstellers Withings ist Fiebermessen im Schlaf kein Problem mehr.

Denn Dank einer Infrarot-Technik misst Thermo kontaktlos die Temperatur. Mit seinen 16 Sensoren bietet das Schläfenthermometer eine schnelle, genaue und hygienische Art und Weise, um Fieber zu messen. 

Wie das geht: Durch einen Scan der Stirnoberfläche misst Thermo die Temperatur an der Schläfenarterie. Das stellt aus medizinischer Sicht eine optimale Methode zur Erfassung von Temperaturänderungen dar, weil das hier zirkulierende Blut direkt aus der Körpermitte kommt. Die 16 Infrarot-Sensoren ermitteln aus mehr als 4.000 Messungen den heißesten Messpunkt.

Die Messungen werden zusammen mit einem farbcodierten LED-Indikator in beleuchteten Zeichen auf dem Gerät angezeigt. Dort wird – unter Berücksichtigung des Alters des Nutzers – angegeben, ob dieser Normaltemperatur, erhöhte Temperatur oder Fieber hat.

Übrigens lassen sich bis zu acht Nutzer einrichten. Die Namen der einzelnen Familienmitglieder erscheinen auf dem Gerät. Sobald die Messung zugeordnet wurde, wird die Temperatur in dem entsprechenden Benutzerprofile der App angezeigt. So kann Thermo in der ganzen Familie zum Einsatz kommen, wobei die Messwerte nach Auswahl des Profils auf dem Thermo der entsprechenden Person zugeordnet werden.

Die Messungen werden automatisch mit der kostenlosen Withings Health Mate App synchronisiert, die sowohl für iOS (8+) wie auch Android (5.0+) verfügbar ist. Damit können Nutzer den Fieberverlauf dokumentieren, Erinnerungen setzen sowie auftretende Symptome und die Einnahme von Medikamenten direkt auf dem Smartphone notieren. Der persönliche Gesundheitsreport kann zudem als PDF freiwillig mit dem Arzt geteilt werden.

Die Messungen sollen bis auf +/- 0,2 °C genau sein und die Laufzeit der zwei AAA-Batterien beträgt rund zwei Jahre. 

Die vielen Vorzüge inklusive der Dokumentation von Messdaten in der entsprechenden App haben allerdings auch ihren Preis gegenüber konventionellen Fieberthermometern. Dieser liegt bei 99,95 Euro (UVP)