Kürbis, Karotte, Süßkartoffel – die erste Beikost fällt bei vielen Familien mitten in die Erntezeit der Wurzel- und Kürbisgemüse. Genau dann kommt in vielen Küchen ein Gerät zum Einsatz, das eine französische Marke vor über dreißig Jahren erfunden hat: der “Babycook” von Béaba. Wir haben uns die aktuelle Doppel-Variante angesehen – und erklären, was sie kann, wer dahintersteht und für welche Eltern sie sich lohnt.
Der Übergang von der Milch zur ersten festen Nahrung beginnt bei den meisten Kindern zwischen dem vierten und sechsten Monat – bei vielen Familien also gerade im Spätsommer und Herbst. Das trifft sich gut mit der Saison: Karotte, Kürbis, Pastinake und Süßkartoffel gehören zu den klassischen ersten Gemüsesorten und haben jetzt Erntezeit. Für Eltern, die die Beikost selbst zubereiten möchten, ist das ein guter Anlass, sich einen Küchenhelfer wie den “Babycook Duo” von Béaba näher anzusehen.
Eine Marke, die das Prinzip mitgeprägt hat
Béaba ist ein französisches Unternehmen, das seit 1989 Babyprodukte entwickelt und produziert. Bekannt wurde die Marke vor allem mit dem “Babycook”, einem Kombigerät, das Dämpfen und Pürieren von Babynahrung in einem Behälter zusammenführt.
Inzwischen umfasst das Sortiment rund 200 Produkte – von Babyphones über Fläschchenzubereiter bis zu Hochstühlen und Wickeltaschen – und die Marke ist in mehr als 70 Ländern vertreten. Der “Babycook Duo” ist die Variante mit zwei getrennten Arbeitseinheiten.
Was das Gerät leisten soll
Das Modell fasst mehrere Zubereitungsschritte in einem Gerät zusammen. Nach Herstellerangaben deckt er sechs Funktionen ab: Dampfgaren, Mixen, Auftauen, Erwärmen von Fläschchen und Gläschen sowie Sterilisieren. Der Ablauf ist so gedacht, dass das Gemüse zunächst schonend im Dampf gegart wird und anschließend im selben Behälter püriert wird. Und das beim Garen aufgefangene Wasser lässt sich dabei zum Verdünnen des Breis nutzen.
Das Besondere gegenüber der Einzelvariante sind die zwei unabhängigen Schüsseln mit je 2.200 ml Fassungsvermögen (Garkörbe mit 1.600 ml). Sie erlauben es, zwei Zutaten oder Rezepte gleichzeitig, aber getrennt zuzubereiten, sodass Geschmack und Geruch nicht ineinander übergehen. Für Familien, die mehrere Portionen auf einmal kochen und einfrieren, verkürzt das die Zeit in der Küche.
Bedient wird der “Babycook Duo”®” über eine zentrale Steuertaste; ein akustisches und optisches Signal zeigt das Ende des Vorgangs an und das Gerät stoppt automatisch. Schüssel, Deckel, Korb, Mixdeckel und Messer sind spülmaschinengeeignet. Angeboten wird das Modell in mehreren Farbvarianten, darunter die abgebildete Ausführung in Weiß.
Einordnung für den Beikoststart
Der “Babycook Duo”®” richtet sich an Eltern, die Beikost regelmäßig selbst zubereiten und dabei auf Vorratskochen setzen. Die zwei Behälter spielen ihren Vorteil vor allem dann aus, wenn parallel gegart wird – etwa Gemüse in der einen und Obst oder Getreide in der anderen Schüssel.
Wer nur gelegentlich kleine Mengen zubereitet, kommt auch mit der Einzelvariante aus, die es ja ebenfalls gibt. Für den geplanten, portionsweisen Breistart über mehrere Wochen ist die Doppelausführung dagegen besonders sinnvoll, weil sich die Vorbereitung der gesunden und vitamreichen Kost umso zeitsparender umsetzen lässt.


