Möbel können die Schweden

Denkt man an Möbel und denkt man an Schweden, kommt einem natürlich gleich ein Name wie IKEA in den Sinn. Doch wer den skandinavischen Stil mag, aber den Einheitslook des großen Möbelhauses meiden möchte, dem bieten sich glücklicherweise eine ganze Reihe anderer Alternativen.

Eine davon ist Kid’s Concept. Hier ist der Name Programm, sprich: man ist ganz auf das Kinderzimmer fokussiert. 2007 in Schweden gegründet, kombinieren die Designer bei Kid’s Concept Farben, Möbel und Einrichtungselemente so beispielhaft anregend miteinander, dass man im Handumdrehen die nicht immer ganz einfache Aufgabe, ein Kinderzimmer einzurichten, mit Leichtigkeit meistert.

Einrichtungselemente und Spielzeuge werden in klaren Konzepten entwickelt, was es einfacher macht, Kinderzimmer so gestalten, dass sie funktional, farblich und stilvoll aufeinander abgestimmt sind.

Dabei gehen Funktion und Nachhaltigkeit Hand in Hand. Man arbeitet eng mit den Fabriken zusammen und besucht diese regelmäßig, um die Produktionsbedingungen zu kennen und die hohen Qualitätsanforderungen zu überwachen. Auf diese Weise fördert man gezielt das gegenseitige Verständnis und Interesse für hohe Qualität und Umweltaspekte. Und natürlich steht die Sicherheit der Kinder an erster Stelle.

Obgleich man nur ein kleines Unternehmen führt, hat man sich auch beim eingesetzten Holz Ziele gesetzt. Auf Holz statt zum Beispiel Plastik zu setzen dient an sich bereits der Nachhaltigkeit, da man nachwachsende Rohstoffe verwendet. Die ausgewählten Fabriken sind verpflichtet, Holz aus nachhaltiger Forstwirtschaft zu zu beschaffen. Künftig aber setzt man auf zertifizierte Zulieferungen und will bis 2022 80 Prozent des Holzes im Sortiment FSC-zertifiziert einkaufen.

Das Programm von Kid’s Concept umfasst aber nicht nur Möbel für die Kleine, sondern auch zahlreiche Spielzeuge, Kinderküchen, Laufräder sowie Spielbögen, Teppiche, Schnuffeltücher, Mobiles und andere Kleinigkeiten. Das Sortiment ist so umfangreich und vielseitig, dass für kaum einen Bedarf etwas fehlen dürfte.

Und natürlich ist es skandinavisch, was sich in der klaren Formensprache ausdrückt, ohne dass diese langweilig ausfällt. Auch die Farben gelingen zurückhaltend, harmonisch, aber immer modern. Und last but but least: Auch am „Schaukelpferd“ erkennt man die schwedische Herkunft, da es sich streng genommen um einen „Schaukelelch“ handelt.

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