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Saisonthema: Sommertipps für heiße Tage

Alle Jahre wieder und das jedes Jahr. 12 Monate komplett durchzustrukturieren ist häufig auch ohne kleinen Racker kaum möglich. Trotzdem gibt es wiederkehrende Situationen: Ostern, Sommer, Weihnachten & Co. Mit unseren Saisonthemen sind Sie immer perfekt auf die aktuelle Zeit vorbereitet und können das Beste daraus machen. Unser Saisonthema in diesem Monat sind passend zum Sommer 7 heiße Tipps, mit denen Sie jeden heißen Sommertag mit Ihrem Baby angenehm verbringen können.

Sommertipps

1. Wohnung und Kinderzimmer kühl halten:

  • Um die Temperatur im Kinderzimmer und in der ganzen Wohnung grundsätzlich kühl zu halten sind Lüften und für Schatten zu sorgen elementar! Idealerweise lüften Sie am frühen Morgen und am späten Abend. Weitere Kühlung verschafft das Anbringen von feuchten Handtüchern an Fenstern, die für einen Verdunstungseffekt sorgen (dies nur bei gleichzeitigem Lüften, da sonst ein feucht-warmes Klima im Zimmer entsteht) und natürlich das Herunterlassen der Rolläden/Jalousien über den Tag. Eine Überlegung wert sind auch spezielle Sonnenschutzfolien, die Sie einfach am Fenster des Kinderzimmers anbringen (und später auch wieder abnehmen) können und welche die Lichteinstrahlung mindern.

  • Ziehen Sie Ihrem Kind für die Nacht einen leichten baumwoll-Schlafanzug an und nutzen Sie auch einen Sommerschlafsack. So können Sie sich eine weitere Decke zum Zudecken sparen. Auch in der Nacht können Sie die richtige Temperatur Ihres Kindes mit dem Nackentest überprüfen (siehe auch „Lockere Kleidung“).

  • Um die Luftzirkulation im Zimmer zu verbessern, sind Ventilatoren sinnvoll. Achten Sie jedoch darauf, dass sie niemals direkt auf Ihr Kind gerichtet oder zu stark eingestellt sind, um unangenehme Zugluft zu vermeiden. Sollten Sie sich nicht sicher sein, ob ein Ventilator Ihrem Kind vielleicht doch eher schadet, lassen Sie ihn lieber weg. Natürlich kann auch ein während der Nacht offenstehendes Fenster helfen. Sollten Sie sich dafür entscheiden ist das Anbringen eines Insektenschutzgitters allerdings anzuraten.

2. Viel trinken / stillen:

  • Genügend Flüssigkeit aufzunehmen ist immer wichtig! Aber jetzt im Sommer ganz besonders. Wenn Sie Ihr Kind noch stillen, benötigt es keine zusätzliche Flüssigkeit. Es ist allerdings wahrscheinlich, dass Ihr Kind öfter trinken möchte als sonst, dafür dann aber bei jedem Anlegen weniger trinkt. Dies ist zu begrüßen, da Ihr Kind so vor allem mehr von der durstlöschenden Vordermilch trinkt. Wichtig ist hierbei allerdings, dass auch Mama darauf achtet genug zu trinken!

  • Sollte Ihr Kind bereits Brei bekommen, ist es elementar wichtig, dass Sie ihm zwischendurch immer wieder etwas zu trinken anbieten, damit der Flüssigkeitshaushalt ausgeglichen ist. Als Getränke bieten sich Wasser sowie ungesüßte Tees und Saftschorlen an. Auch hier gilt allerdings wie beim Planschen: Die Getränke sollten nicht kalt sein, da auch sie sonst durch eine angeregte Durchblutung zu vermehrtem Schwitzen führen können.

  • Zwischenmahlzeiten wie Birnen, Pfirsiche, Melonen oder anderes Obst können für eine zusätzliche Flüssigkeitsaufnahme sorgen. Wer möchte kann sie mit dem Mixer auch zu einem leckeren Smoothie pürieren.

3. Lockere Kleidung:

  • Im Sommer ist für Babys das „Zwiebelschalenprinzip“ am geeignetsten. Wir schlagen vor als unterste Schicht einen leichten Body anzuziehen oder, je nach Temperaturen, lediglich ein Höschen über der Windel. Darüber am besten ein leichtes T-Shirt und ein Höschen oder einen Strampler. Am besten wählen sie hier Kleidungsstücke aus Baumwolle oder Leinen, denn diese Naturtextilien schränken Babys in ihren Bewegungen nicht ein, sind angenehm auf der Haut, atmungsaktiv und außerdem leicht zu waschen. Als letzte Schicht ziehen Sie Ihrem kleinen Racker ein dünnes Jäckchen an. Dies kann bei steigenden Temperaturen schnell ausgezogen werden. Diesbezüglich ist auch ein Strampler ohne Füßchen anzuraten, da hier die Söckchen bei Bedarf schnell ausgezogen werden können. Das Tüpfelchen auf dem i bildet ein geeigneter Sonnenhut (mehr dazu unter „Kopfbedeckung“). Wenn möglich ist es auch eine gute Idee der strapazierten Haut am Babypopo eine Pause zu gönnen. Lassen Sie Ihr Baby einfach mal ohne Windel laufen. Kleidung, die noch etwas zu groß ist, ist gerade im Sommer kein Problem: Denn je größer die Kleidung, desto luftiger sitzt sie. Prüfen Sie bei Ihrem Kind immer mal wieder, ob es überhitzt und achten Sie in diesem Zusammenhang auch auf Hitzepickelchen. Erfühlen Sie außerdem die Körpertemperatur Ihres Babys im Nacken. Richtig angezogen ist Ihr Kind, wenn die Haut dort warm, aber nicht schwitzig ist.

4. Kopfbedeckung:

  • Hüte sind nicht nur kleidsam, sondern erfüllen vor allem auch einen Zweck: Sie schützen vor Sonneneinstrahlung und spenden Schatten. Daher gehört im Sommer immer ein Hut auf den Kopf Ihres Babys! Besonders eignen sich Hüte, die einen zusätzlichen Nackenschutz haben, da so die zarte Haut dort vor Sonnenbrand geschützt ist. Um Ihr Baby im Kinderwagen zu schützen sollten Sie diesen mit einem dünnen Tuch – hier gibt es mittlerweile sogar Tücher mit UV-Schutz! – abdecken.

  • Dass Babys und Kinder niemals im Auto alleine gelassen werden sollten, versteht sich von selbst. Egal wie kurz der Abstecher auch sein mag, nehmen Sie Ihr Kind mit! Denn im Sommer können die Temperaturen im Auto in kürzester Zeit massiv ansteigen und dann besteht schnell Lebensgefahr!

5. Planschen:

  • Ein bisschen zu Planschen macht uns allen Spaß; vor allem, wenn es draußen warm ist. Sorgen Sie daher im Sommer immer mal wieder für eine Abkühlung für sich selbst und Ihre Kleinen. Dies kann schon durch einen nassen Lappen mit dem das Baby spielt, erreicht werden. Machen Sie jedoch nicht den typischen Fehler und gönnen Sie Ihrem Kind ein Bad im kalten Wasser. Kaltes Wasser regt die Durchblutung an und führt zu stärkerem Schwitzen, ist also kontraproduktiv. Nehmen Sie daher für Planschbecken, Gießkannen, Eimerchen, Wasserpistolen etc. immer lauwarm temperiertes Wasser. Außerdem sollten Sie die Planschecke im Schatten aufbauen und Ihr Kind dennoch gut mit Sonnencreme bedenken und ihm zusätzlich auch einen Hut aufsetzen. Die pralle Sonne sollten Sie für Ihr Kind unter allen Umständen vermeiden, denn die Haut der Kleinen hat der gefährlichen UV-Strahlung noch nichts entgegenzusetzen. Denken Sie außerdem daran den Sonnenschutz regelmäßig zu erneuern und Ihr Baby immer wieder einzucremen.

  • Besonders wichtig ist, dass Sie als Eltern immer aufpassen, wenn Ihr Kind im Planschbecken sitzt bzw. wenn es sich in der Nähe von Wasser aufhält. Auch in wenigen Zentimeter tiefem Wasser können Kinder ertrinken!

6. Versteckte Wärmequellen abschalten:

  • Elektrische Geräte wie Computer, Laptops, Konsolen oder Haushaltsgeräte gehören wie selbstverständlich zu unserem Leben. Allerdings ist nur wenigen bewusst, dass sie Einiges an Abwärme in der Wohnung erzeugen. Selbst ein Gerät im Stand-by-Modus sondert diese Wärme ab. Je nachdem wie warm es in der Wohnung ist, sollten Sie überlegen diese Geräte vollständig auszuschalten.

7. Insektenschutz:

  • Auch die Insekten lieben den Sommer und sind in hohen Zahlen unterwegs. Bringen Sie daher ein Insektenschutzgitter am Fenster des Kinderzimmers oder über dem Schlafplatz des Babys an. Verzichten Sie auf Insektenschutzmittel! Denn selbst als für Babys geeignet ausgewiesene Produkte können belastende Stoffe enthalten.

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